Offener Brief an Terre des Femmes Deutschland

Wir wünschen uns einen Verein, der dafür steht, dass alle Frauen* gehört werden.

Liebe Mitfrauen und Unterstützer*innen von TERRE DES FEMMES,
wir, die Unterzeichner*innen dieses Briefes sind seit vielen Jahren feministisch bewegt und unterschiedlich lange ehrenamtliche oder hauptamtliche Mitarbeiterinnen sowie Mitglieder* (genannt Mitfrauen) der Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES. Mit diesem offenen Brief distanzieren wir uns von Vorstand, Geschäftsführung, den unten genannten Beschlüssen und undemokratischen Tendenzen im Verein. Wir befürchten, dass einige Positionen des Vereins sowie Äußerungen und Stellungnahmen einiger Vorstandsfrauen, zahlreiche Frauen* ausschließen, rassistische Ressentiments reproduzieren und rechtspopulistische Tendenzen in der Gesellschaft legitimieren.

Wir sind bei TERRE DES FEMMES eingetreten, weil wir von Motto und Satzung des Vereins überzeugt sind: Gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei! Dieses Motto beinhaltet für uns auch Offenheit gegenüber der Vielfalt weiblicher* Lebensentwürfe.

Wir stehen für einen Feminismus, der Inklusion, Freiheit und Selbstbestimmung im Rahmen der Menschenrechte vertritt und verteidigt. Aufgrund einiger – aus unserer Sicht beunruhigender – vereinsinterner und gesamtgesellschaftlicher Entwicklungen, möchten wir einige Gedanken mit unseren Mitfrauen und der interessierten Öffentlichkeit teilen. Viele von uns werden den Verein verlassen, da der aktuelle Weg von TERRE DES FEMMES nicht mehr mit unserem frauen*rechtlichen Engagement in anderen Netzwerken, unseren beruflichen Kontexten und/oder unserem Gewissen vereinbar ist. Andere werden bei TERRE DES FEMMES bleiben, um weiterhin innerhalb des Vereins für unsere Überzeugungen zu streiten.

Warum jetzt?
Am 20. und 21. Mai 2017 fand die diesjährige Vollversammlung des Vereins, die sogenannte Mitfrauenversammlung, statt. Wir sehen zwischen zahlreichen der dort getroffenen Beschlüsse und Stellungnahmen sowie der aktuellen Vereinspraxis eine so große Unvereinbarkeit mit dem Vereinsmotto “Gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei”, dass wir uns entschieden haben, diese Entwicklungen nicht durch Schweigen zu unterstützen, sondern kritisch zu begleiten. Wir wollen zeigen, dass die Linie des Vereins nicht in allen Themen von allen Mitfrauen getragen wird.

Worum geht es uns konkret?

1) Kopftuchverbot für Minderjährige: Am 20. Mai 2017 wurde ein Antrag (*) auf der Mitfrauenversammlung eingebracht, von Vorstand und Geschäftsführung einstimmig unterstützt und von den anwesenden Vereinsmitgliedern mehrheitlich verabschiedet, der Mitarbeiter*innen der Geschäftsstelle dazu verpflichtet, Lobbyarbeit für ein Gesetz zu machen, das allen Minderjährigen verbieten soll, mit Kopftuch in die Öffentlichkeit zu treten. In der Diskussion wurde konkretisiert, dass mit Öffentlichkeit „sobald sie auf die Straße tritt“ gemeint sei und für die Umsetzung des Gesetzes  „Geldstrafen in solchen Fällen sehr effektiv“ seien. Außerdem wurde betont, dass das Verbot von Polizei/Ordnungsamt und Lehrpersonal durchgesetzt werden solle.
Wir denken, dass Kleidervorschriften auch in Zwangssituationen nicht helfen. Eine solche Forderung
1 schürt anti-muslimischen Rassismus und gesellschaftliche Ausgrenzung der betroffenen Mädchen. Es stigmatisiert die Eltern von Kopftuchträger*innen pauschal als Täter*innen, ihre Familien als “integrationsunwillig” und die Mädchen selbst als unselbstständig und unterdrückt. TERRE DES FEMMES kaschiert den Beschluss zum Kopftuchverbot für Minderjährige in ihrer Öffentlichkeitsarbeit als ‘Initiative für säkulare Bildungseinrichtungen’. Dies entspricht jedoch weder dem Antragstext noch der Antragsbegründung.

2) Rechtspopulistische Tendenzen: Der Antrag auf Distanzierung von rechtem Gedankengut und Beitritt zu einem antirassistischen Bündnis wurde nach starkem Gegenwind in der Debatte nur mit einer sehr knappen Mehrheit und vielen Enthaltungen angenommen. Dass TERRE DES FEMMES als seit über 30 Jahren aktiver, etablierter Menschenrechtsverein sich derart schwer tut, sich von offen anti-feministischen und menschenfeindlichen Bewegungen und Parteien zu distanzieren, empfinden wir angesichts des gesamtgesellschaftlichen Auftriebs rechtspopulistischer Bewegungen und der Medienpräsenz von TERRE DES FEMMES als zutiefst bedenklich.

Am 20. und 21. Mai wurde in der Diskussion geäußert, dass jeder Frau*, die ein Kopftuch trägt, die Mitgliedschaft bei TERRE DES FEMMES verweigert werden solle. Diese Debattenbeiträge und die bestätigende Reaktion von einigen Vorstandsmitgliedern kritisieren wir scharf, da dadurch Feminist*innen, die ein Kopftuch tragen, ausgegrenzt werden. Die Überzeugung von der Universalität der Menschenrechte heißt für uns, niemanden aufgrund ihres*seines Glaubens zu diskriminieren und unter einen Generalverdacht zu stellen. Das Universalitätsprinzip fordert, auch Frauen*, die sich für einen anderen Weg entscheiden als die Mehrheit der Frauen* im Verein, zu respektieren. Sie sollten unsere Solidarität uneingeschränkt erfahren, ganz selbstverständlich genauso wie Frauen*, die zu etwas gezwungen werden und sich befreien wollen.

3) Sexkaufverbot: In diesem Punkt schließt unsere Kritik an den Vereinszielen Sexkaufverbot und Abschaffung von Prostitution an: Auch hier bewirken Verbote, selbst wenn sie, wie von TERRE DES FEMMES seit der Mitfrauenversammlung 2014 gefordert, nur ein Verbot der Bezahlung für sexuelle Handlungen darstellen, keine Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen. Auch ein Sexkaufverbot, das direkt zwar nur Kund*innen  betreffen soll, wirkt sich negativ auf Sexarbeiter*innen aus, da es ihre Arbeit kriminalisiert und sie deshalb in prekäre Verhältnisse und gefährlichere Situationen bringt. Unser gemeinsames Ziel, nämlich der Schutz vor Zwangsprostitution, wird damit untergraben.
Hier sehen wir – analog zum Kopftuchverbot – dass über Frauen geurteilt wird, die im Verein nicht vertreten sind und auf ein frauenfeindliches Klischee reduziert werden. So werden Sexarbeiterinnen als psychisch geschädigt, unmündig und unfrei dargestellt. Wir wünschen uns differenziertere Debatten, die den vielfältigen Lebensrealitäten in der Prostitution gerecht werden.

4) Gendersensible Sprache: Wir bedauern die (seit dem 21. Mai 2017 per Beschluss manifestierte) sprachliche und faktische Ausgrenzung von trans-, inter- und anderen Frauen*,die sich nicht in das auf Mann und Frau beschränkte binäre Geschlechtersystem eingliedern können oder möchten. Ein Antrag auf Nutzung gendersensibler Sprache, die mit einem Sternchen oder Unterstrich auch solche Personen inkludiert, wurde mehrheitlich von der Mitfrauenversammlung abgelehnt.
Es ist uns nicht verständlich, dass eine Frauenrechtsorganisation sich dazu entschließt, in ihren Publikationen manche Frauen* unserer Gesellschaft weiterhin unsichtbar zu machen. Unser Interesse, diese Personen selbstverständlich als Geschädigte durch patriarchale Strukturen und Interessengruppen mit großen Überschneidungen mit der Frauenrechtsbewegung zu verstehen, ist damit bei TERRE DES FEMMES in sehr weite Ferne gerückt. Auch hier fehlt uns Solidarität, Empathie und grundlegendes Verständnis politischer Bewegungen bei Vorstand, Geschäftsführung und der Mehrheit der Abstimmenden.

5) Undemokratische Tendenzen: Des Weiteren beobachten wir mit Bedauern undemokratische Tendenzen im Verein.
Es wurden über 30 Anträge auf Mitgliedschaft im Verein, die kurz vor der Mitfrauenversammlung gestellt wurden, nicht zugelassen. Die Begründung war, dass dies die Mehrheitsverhältnisse hätte ändern können. Wir erwarten von TERRE DES FEMMES als basisdemokratischen Verein, dass solche Ausnahmeregelungen abgestimmt und im Vorfeld bekannt gemacht und nicht erst auf Rückfrage mehrerer Frauen eingeräumt werden.

Als erfragt wurde, warum die Geschäftsführerin ohne weitere Rücksprache im Verein einen offenen Brief unterzeichnet hat, der zur Hetze und Bedrohung der Autorin und Feministin Mithu Sanyal führte, wurde der Vortragenden das Mikrofon entzogen und die Konfrontation des Vorstands durch Zwischenrufe und persönliche Angriffe von Seiten einiger Mitfrauen beendet. Von einer anderen Mitfrau wurde kritisiert, dass dem Vorstand in der Aussprache überhaupt kritische Fragen gestellt wurden.

Was fordern wir?
Wir fordern ein solidarisches Miteinander. Auch – oder vielleicht gerade – wenn wir nicht einer Meinung sind. Das geht aber nicht, wenn einige Frauen* von vorneherein kategorisch ausgeschlossen und nicht angehört werden. Die feministische Bewegung ist (leider noch) keine Massenbewegung und zusammen sind wir stärker.
Den einen Feminismus gibt es nicht. Dennoch haben wir alle ein gemeinsames Ziel, nämlich sexistische Strukturen zu verändern. Wir sind davon überzeugt, dass dies nur dann funktioniert, wenn wir den Weg gemeinsam gehen. Das heißt nicht, dass wir immer gegenseitige Haltungen gutheißen müssen. Konstruktive Kritik und Austausch bleiben dabei unabdingbar!
Wir wünschen uns eine Vereinspolitik, die für Meinungspluralismus, konstruktive  Diskussion und Vielfalt steht, dies auch in der praktischen Vereinsarbeit lebt und Impulse von neuen und alten Mitfrauen begrüßt und respektiert. Wir wünschen uns einen Verein, der dafür steht, dass alle Frauen* gehört werden.

Wir wissen aus unserer aktiven Mitarbeit im Verein, dass sich bei TERRE DES FEMMES viele fantastische und beeindruckende Frauen engagieren und der Verein in Deutschland und in internationalen Kooperationen gute Arbeit leistet. Dies zeigen unter anderem die Geschichte des Vereins, sein Wachstum und die vielfach langjährige Mitarbeit der Angestellten. Es ist uns wichtig, abschließend auch zu erwähnen, dass TERRE DES FEMMES Meilensteine erkämpft hat und die Mitarbeiter*innen hervorragende Arbeit leisten und über umfangreiches und differenziertes Fachwissen verfügen, von dem die Gesellschaft profitiert. Es ist uns weiterhin bewusst, dass sich auch die Befürworter*innen der Beschlüsse, die angeblich Unterdrückung durch Verbote bekämpfen sollen, für Frauenrechte, den Schutz von Mädchen und die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen. Wir hoffen, dass wir gemeinsam dazu beitragen, dass wir irgendwann wieder mit voller Überzeugung beitreten/ehrenamtlich aktiv sein können.

Unterzeichner*innen (die Liste wird laufend aktualisiert)

Agnes Kübler – Mitfrau seit 2016, ehemalige Praktikantin, Aktiv in der AG FGM
Anouk Pirkl, ehemalige Praktikantin der Geschäftsstelle und Studierende
Caroline Haut – Mitfrau seit 2016 und ehemalige Praktikantin der Geschäftsstelle
Claire Samtleben – Mitfrau seit 2017 und Studierende
Emilie Schweers, ehemalige Praktikantin der Geschäftsstelle 
Eva Ritte – Mitfrau seit 2014 und ehemalige Praktikantin und Projektkoordinatorin Türkei
Felicia Höer – Mitfrau seit 2016 und ehemalige Mitarbeiterin der Geschäftsstelle
Hanna Theresa Kunze – ehemalige Praktikantin der Geschäftsstelle
Helene Wolf – ehemalige Mitarbeiterin der Geschäftsstelle
Ines Mrosek von Glischinski – ehemalige Praktikantin der Geschäftsstelle
Jana Asmus – ehemalige Praktikantin, feministische Aktivistin und Studentin
Jennifer Seydel, ehemalige Praktikantin der Geschäftsstelle und Studierende
Jonna-Lena Seemann – Mitfrau seit 2017 und ehemalige Mitarbeiterin der Geschäftsstelle
Katharina Kunze – Mitfrau seit 2010 und ehemalige Referentin zu Genitalverstümmelung bei TDF
Katja Husen – Mitfrau seit 1998
Katrin Schwedes – Mitfrau seit 2014 und ehemalige Leiterin der Beratungsstelle von TDF
Laura Hellwig – Mitfrau seit 2017 und Studierende
Laura Rauschnick – Mitfrau seit 2011 und ehemalige Mitarbeiterin der Geschäftsstelle
Leslie Debus – Mitfrau seit 2016 und ehemalige Praktikantin der Geschäftsstelle
Lilian Georgieva-Weiche – Mitfrau seit 2017 und Studierende
Marina Fischer – Mitfrau seit 2016 und ehemalige Mitarbeiterin der Geschäftsstelle
Mira Seegemann – ehemalige Praktikantin der Geschäftsstelle und Studierende
Myriam Thyes – Mitfrau seit mindestens 20 Jahren, bildende Künstlerin, Düsseldorf
Mirjam Giakupian – ehemalige Praktikantin der Geschäftsstelle und Studierende
Nana Prinzen, Mitfrau seit 2017 und Historikerin
Nicole Ruth Freihoff, ehemalige Praktikantin des TDF-Filmfest Frauenwelten
Nora Wagner – Mitfrau seit 2017 und Projektkoordinatorin Indien
Raya – ehrenamtlich seit 2006; Mitfrau von 2011 bis 2017; Bloggerin Zwangsehe & Ehrenmord
Rebecca Bartusch, Mitfrau seit 2014 und ehemalige Mitarbeiterin der Geschäftsstelle
Ruth Meding – Mitfrau seit 2014 und ehemalige Projektkoordinatorin Indien
Sandra Cajic, ehemalige Praktikantin der Geschäftsstelle und Studierende
Şermin Güven – Mitfrau seit 2015 und Projektkoordinatorin Türkei
Sonja Dolinsek – Mitfrau seit 2017 und Historikerin der Geschlechtergeschichte
Sonya – Mitfrau seit 2008 und ehemalige Koordinatorin Städtegruppe Berlin
Stefanie Lohaus – Mitfrau seit 2011, Missy Magazine
Steffi Brüning – Mitfrau seit 2017 und Historikerin


Unterstützer*innen (wird laufend aktualisiert): 
Lamya Kaddor, Islamwissenschaftlerin und Publizistin, Gründungsvorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes e.V.
Dr. med. Leyla Fröhlich-Güzelsoy, Dtfc Nordbayern e.V.
Melanie Brazzell, Transformative Justice Kollektiv Berlin
Anne Wizorek, Beraterin für digitale Medien, Autorin, feministische Aktivistin
Carina Lange, Politikwissenschaftlerin 
Henny Engels, Berlin
Mehmet Daimagüler, Rechtsanwalt und Autor
Farnaz Nasiriamini, Friedrichshafen
Annelie M., care revolution, Leipzig
Mithu Sanyal, Autorin und Journalistin
Jasna Strick, Online-Redakteurin, Autorin, feministische Aktivistin
Azize Tank, MdB, Sprecherin für Soziale Menschenrechte der Fraktion DIE LINKE
Vera Otterstein, Politikwissenschaftlerin
Cedric Koch, Politökonom und Promovend zu Populismus in Europa
Joy Angeli, Medizinstudentin
Julian Wolf, Politikwissenschaftler und Fahrradmechaniker
Paul Mougeolle, Student Rechtswissenschaften
Julie Borges, Politik-und Religionswissenschaftlerin
Anna Mehler, Personalentwicklerin
Milan Fröhlich, Kulturwissenschaftler
Hannah Henneberg, Psychologin
Julian Bootz, Politikwissenschaftler und Projektassistenz
Bianca Ringwald, Kulturwissenschaftlerin
Eva Tanz, Kriminologin
Birgit Meding, Journalistin und Projektkoordinatorin
Sophia Meyer-Landrut, Politikwissenschaftlerin
Gesine Agena, Mitglied im Bundesvorstand und frauenpolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen
Christina Clemm, Rechtsanwältin
Mouna Maaroufi, Promovendin zu Politiken der Arbeitsmarktteilhabe von Geflüchteten
Jou Preuß, Politolog*in und Künstler*in
Defne Keltek, Politikwissenschaftlerin und Jurastudentin
Wiltrud Evers, Bochum
Wiebke Blanquett, ehemalige Mitfrau und ehemalige Mitarbeiterin der Geschäftsstelle
Gerd Jung, Rechtsanwalt, Mediator
Phillip Hocks, Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promovend zu politischer Partizipation
Suzie Grime, Modejournalistin, Feminismus- & Cannabis-Aktivistin, Video-Host
Jonathan Reiner, Jurist
Hanna Fricke, Teach First Fellow und ehemalige Praktikantin der Geschäftsstelle
Safiyye Arslan, Soziologin und Bloggerin
Barbara Schecher, Sozialwissenschaftler*in und Sozialarbeiter*in
Sergej Prokopkin, Jurist
Marvin Pfeifle, Student und Aktivist
Hanna Herbst, Journalistin
Tiziana Calendrino, Ehrenamtskoordinatorin Geflüchtetenunterkunft
Hannah Rosenkranz, Sozialwissenschaftlerin
David Hummel, Politikwissenschaftler
Marion Böker, Beratung für Menschenrechte & Genderfragen Berlin
Gisa Baller

Organisationen:
Stop Bild Sexism
Gender Equality Media e.V.
HYDRA e.V. Treffpunkt und Beratung für Prostituierte
Pinkstinks Germany e.V. 
TRUST THE GIRLS 
 

1 In einer früheren Version des Textes hieß es „Ein solches Verbot“. Dies wurde geändert, da ja die Entwicklung bei TERRE DES FEMMES und nicht ihre hypothetische zukünftige Realisierung Thema dieses Briefes ist.
Vielen Dank an die Hinweisgeberin!

2 (*) Geändert am 17.07.2017. Die Formulierung „vom Vorstand“ wurde entfernt.