Unterstützung

Feminismen ohne Grenzen kannst du auf vielfältige Art unterstützen:

  • Du kannst den Brief namentlich unterstützen und uns gerne per Mail an info@feminismenohnegrenzen.de eine Mail mit dem Betreff „Support“ und Deinem Namen bzw. Namen Deiner Institution schicken, wenn Du/Ihr auf dieser Seite genannt werden möchtet.
  • Wenn Du Mitfrau bei Terre des Femmes bist oder warst oder dort gearbeitet hast, kann Du den Brief als Unterzeichnerin* unterstützen.
  • Du kannst unseren Namen als Hashtag #feminismenohnegrenzen nutzen, um zu fordern, dass Diskriminierung und Ausgrenzung von Frauen* innerhalb der feministischen Debatten und Organisationen thematisiert und beseitigt werden soll.
  • Du kannst unseren offenen Brief teilen und Deine Meinung dazu äußern, um die Debatte zu diesem Thema mitzutragen und mehr Menschen zu erreichen.
  • Du kannst in Deinem Umfeld dafür eintreten, dass kulturelle und strukturelle Unterschiede zwischen den Geschlechtern beseitigt werden, ohne dass einer Minderheit mehr Schuld und Verantwortung zugesprochen wird, als der Mehrheitsgesellschaft. Wenn Du Mitfrau von TERRE DES FEMMES bist, bitten wir Dich ausdrücklich, dies zu tun!
  • Du kannst aktiv nach Frauen* suchen, die einen vielfältigen und offenen Feminismus vertreten, ihre Publikationen teilen, ihre Präsenz in den Medien (Portraits, Interviews, Podien, Grußworte usw.) fordern, ihre Bücher lesen, ihre Musik hören, ihre Filme sehen, ihre Social Media Kanäle verfolgen, ihre Veranstaltungen besuchen, ihren Organisationen spenden, ihnen Deine Unterstützung zeigen, ihre Namen und Kompetenzen nennen und ihnen sagen, dass Du ihr Engagement schätzt.
  • Wir bitten Dich aber, NICHT in unserem Namen den Verein TERRE DES FEMMES zu diskreditieren und auf uns als geschlossene Gruppe mit einheitlichem Standpunkt zu verweisen.

Wir sind natürlich auch für kritische Anmerkungen und Beobachtungen offen. Wenn etwas unklar ist oder Du anderer Meinung bist, kannst Du uns ebenfalls eine konstruktive und respektvolle Email schicken – wir alle lernen immer dazu und sind neugierig auf andere Blickwinkel.

Wir würden uns freuen, wenn Du auf verletzende Worte, Angriffe und Beleidigungen verzichten würdest. Auch pauschale Erklärungen des Scheiterns, dessen, was am „Feminismus“ alles angeblich schief läuft, anti-feministische Parolen oder eine Umdeutung von diskriminierenden Positionen in „feministisch“ tragen ebenfalls wenig zu einer konstruktiven Diskussion bei.